Leben ist mehr
»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
Leben ist mehr
»Ich bin das Leben!«
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Als Drittes bezeichnet sich Jesus als den Ursprung allen Lebens. Das gilt für die kleinsten Bakterien und Milben bis hin zu den riesigen Mammutbäumen oder Blauwalen. Auch wir Menschen verdanken einzig ihm unsere Existenz. In der Schöpfung können wir die milliardenfachen Ausgestaltungen des Lebens beobachten, erforschen und für zahlreiche Erfindungen nutzen. Doch was genau macht das Leben aus? Im Grunde wird uns erst nach dem Tod eines Lebewesens bewusst, was das Leben und vor allem dessen Verlust zu bedeuten haben.
Die Bibel bringt das Leben an vielen Stellen mit Blut in Verbindung: Wenn das Blut einmal aus dem Körper herausgeflossen ist, ist das Leben vorbei. Aufgrund dieser Bedeutung war es den Juden auch verboten, Blut zu essen. Und wir alle sind darauf bedacht, eine blutende Wunde zu stillen und je nach Ausmaß das Krankenhaus aufzusuchen oder gar eine Blutspende anzunehmen.
Doch nun sagt Jesus, dass er das Leben ist. Und ausgerechnet er stirbt freiwillig am Kreuz von Golgatha und vergießt dabei all sein Blut und gibt sein Leben für uns hin. Warum? Wenn er das Leben ist, kann er es doch auch aus sich heraus stiften?! Deshalb wurde er auch aufgefordert, mit seinen Fähigkeiten vom Kreuz herunterzusteigen. Doch Jesus wollte nicht nur für sich ein ewiges und unvergängliches Leben haben, sondern es allen Menschen zugänglich machen. Dazu musste er sterben, also die Strafe all unserer Fehler und der Boshaftigkeit der ganzen Welt tragen. Und er musste auferstehen, um den Kreislauf des Todes zu durchbrechen und ihn zu besiegen.
Seither gilt dieses Angebot: Wer an diesen Jesus glaubt und leben möchte, erhält das ewige und unvergängliche Leben. Er wird Gottes Sohn, das personifizierte Leben, sehen.
Hermann GrabeDiese und viele weitere Andachten online lesen
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Willkommen bei Leben ist mehr, Ihrem täglichen Begleiter, präsentiert von den Verlagen CFV Bielefeld und CV Dillenburg. Schöpfen Sie Mut und entdecken Sie das echte Leben in Jesus Christus.
SPEAKER_00Freitag, 23. Oktober. Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14, Vers 6. Ich bin das Leben. Als drittes bezeichnet sich Jesus als den Ursprung allen Lebens. Das gilt für die kleinsten Bakterien und Milben bis hin zu den riesigen Mammutbäumen oder Blauwalen. Auch wir Menschen verdanken einzig ihm unsere Existenz. In der Schöpfung können wir die milliardenfachen Ausgestaltungen des Lebens beobachten, erforschen und für zahlreiche Erfindungen nutzen. Doch was genau macht das Leben aus? Im Grunde wird uns erst nach dem Tod eines Lebewesens bewusst, was das Leben und vor allem dessen Verlust zu bedeuten haben. Die Bibel bringt das Leben an vielen Stellen mit Blut in Verbindung. Wenn das Blut einmal aus dem Körper herausgeflossen ist, ist das Leben vorbei. Aufgrund dieser Bedeutung war es den Juden auch verboten, Blut zu essen. Und wir alle sind darauf bedacht, eine blutende Wunde zu stillen und je nach Ausmaß das Krankenhaus aufzusuchen oder gar eine Blutspende anzunehmen. Doch nun sagt Jesus, dass er das Leben ist. Und ausgerechnet er stirbt freiwillig am Kreuz von Golgatha und vergießt dabei all sein Blut und gibt sein Leben für uns hin. Warum? Wenn er das Leben ist, kann er es doch auch aus sich herausstiften. Deshalb wurde er auch aufgefordert, mit seinen Fähigkeiten vom Kreuz herunterzusteigen. Doch Jesus wollte nicht nur für sich ein ewiges und unvergängliches Leben haben, sondern es allen Menschen zugänglich machen. Dazu mußte er sterben, also die Strafe all unserer Fehler und der Boshaftigkeit der ganzen Welt tragen. Und er musste auferstehen, um den Kreislauf des Todes zu durchbrechen und ihn zu besiegen. Seither gilt dieses Angebot Wer an diesen Jesus glaubt und leben möchte, erhält das ewige und unvergängliche Leben. Er wird Gottes Sohn, das personifizierte Leben, sehen. Die Frage zum Nachdenken. Welche Vorstellung vom Leben haben Sie? Der Tipp fürs Leben. Der Glaube an Christus verspricht ewiges, herrliches Leben. Die tägliche Bibellese. Johannes 11, Verse 1 bis 44. Es war aber einer krank, Lazarus von Bethanien aus dem Dorf der Maria und ihrer Schwester Martha. Maria aber war es, die den Herrn mit Salböl salbte und seine Füße mit ihren Haaren abtrocknete, deren Bruder Lazarus war krank. Da sandten die Schwestern zu ihm und ließen ihm sagen: Herr, siehe, der, den du lieb hast, ist krank. Als aber Jesus es hörte, sprach er: Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern um der Herrlichkeit Gottes willen, damit der Sohn Gottes durch sie verherrlicht wird. Jesus aber liebte die Martha und ihre Schwester und den Lazarus. Als er nun hörte, dass er krank sei, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, wo er war. Danach erst spricht er zu den Jüngern Lasst uns wieder nach Judäa gehen. Die Jünger sagen zu ihm, Rabbi, eben suchten die Juden dich zu steinigen, und wieder gehst du dahin? Jesus antwortete, Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wenn jemand am Tag umhergeht, stößt er nicht an, weil er das Licht dieser Welt sieht. Wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist. Dies sprach er, und danach sagt er zu ihnen Lazarus, unser Freund, ist eingeschlafen, aber ich gehe hin, damit ich ihn aufwecke. Da sprachen die Jünger zu ihm Herr, wenn er eingeschlafen ist, so wird er geheilt werden. Jesus aber hatte von seinem Tod gesprochen, sie aber meinten, er rede von der Ruhe des Schlafes. Dann nun sagte ihnen Jesus gerade heraus Lazarus ist gestorben, und ich bin froh um Euretwillen, dass ich nicht dort war, damit ihr glaubt. Aber lasst uns zu ihm gehen. Da sprach Thomas, der auch Zwilling genannt ist, zu den Mitjüngern: Lasst uns auch gehen, dass wir mit ihm sterben. Als nun Jesus kam, fand er ihn schon vier Tage in der Gruft liegen. Bethanien aber war nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien weit, und viele von den Juden waren zu Martha und Maria gekommen, um sie über ihren Bruder zu trösten. Marta nun, als sie hörte, dass Jesus komme, ging ihm entgegen. Maria aber saß im Haus. Da sprach Martha zu Jesus Herr, wenn du hier gewesen wärest, so wäre mein Bruder nicht gestorben. Und jetzt weiß ich, dass, was du von Gott bitten magst, Gott dir geben wird. Jesus spricht zu ihr Dein Bruder wird auferstehen. Marta spricht zu ihm, Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag. Jesu sprach zu ihr Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist. Und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das? Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. Und als sie dies gesagt hatte, ging sie hin und rief heimlich ihre Schwester Maria und sagte: Der Lehrer ist da und ruft dich. Als jene es hörte, stand sie schnell auf und ging zu ihm. Jesus aber war noch nicht in das Dorf gekommen, sondern war an dem Ort, wo Martha ihm begegnet war. Als nun die Juden, die bei ihr im Haus waren und sie trösteten, sahen, dass Maria schnell aufstand und hinausging, folgten sie ihr, da sie meinten, sie gehe zur Gruft, um dort zu weinen. Als nun Maria dahin kam, wo Jesus war, und ihn sah, fiel sie ihm zu Füßen und sprach zu ihm: Herr, wenn du hier gewesen wärst, so wäre mein Bruder nicht gestorben. Als nun Jesus sie weinen sah, und die Juden weinen, die mit ihr gekommen waren, ergrimmte er im Geist und wurde erschüttert, und sprach: Wo habt ihr ihn hingelegt? Sie sagen zu ihm: Herr, komm und sieh. Jesus weinte. Da sprachen die Juden, Siehe, wie lieb hat er ihn gehabt. Einige aber von ihnen sagten, konnte dieser, der die Augen des Blinden öffnete, nicht machen, dass auch dieser nicht gestorben wäre? Jesus nun wieder in seinem Inneren Erzürn kommt zur Gruft. Es war aber eine Höhle, und ein Stein lag davor. Jesus spricht Nehmt den Stein weg. Die Schwester des Verstorbenen, Martha, sprich zu ihm Herr, er riecht schon, denn er ist vier Tage hier. Jesus spricht zu ihr: Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glaubtest, so würdest du die Herrlichkeit Gottes sehen? Sie nahmen nun den Stein weg. Jesus aber hob die Augen empor und sprach: Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich aber wußte, dass du mich alle Zeit erhörst, doch um der Volksmenge willen, die umhersteht, habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast. Und als er dies gesagt hatte, rief er mit lauter Stimme: Lazarus, komm heraus. Und der Verstorbene kam heraus, an Füßen und Händen mit Grabtüchern umwickelt, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch umbunden. Jesu spricht zu ihnen: Macht ihn frei und lasst ihn gehen.