»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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Am Donnerstagabend des 12. September 2024 wurden zwei Bergsteiger, eine 57-jährige Kanadierin sowie ihr 56-jähriger Lebenspartner, von einem plötzlichen Schneesturm in den Dolomiten in Südtirol überrascht, während sie zu einer Berghütte aufsteigen wollten. Etwa zwei Kilometer von der Hütte entfernt, in der Höhe von etwa 2300 Metern, setzten sie einen Notruf ab, da sie erschöpft und mittlerweile stark unterkühlt waren. Die Rettungsmannschaft machte sich sofort auf den Weg zu den beiden Bergsteigern. Ein Rettungshubschrauber konnte aufgrund der schlechten Witterung nicht landen. Für die Kanadierin kam jede Rettung zu spät, sie starb an Unterkühlung.
Diese Tragödie stimmt nachdenklich, denn sie zeigt, wie schnell das Leben enden kann – manchmal ohne Vorwarnung. Doch in Wahrheit befinden wir uns alle in Lebensgefahr, auch wenn wir es nicht spüren. Die Bibel sagt, dass nicht nur Stürme oder Krankheiten uns bedrohen, sondern vor allem die Sünde, die uns von Gott trennt. Was können wir tun? Wer seinen Notruf an Jesus richtet, wird nicht nur für den Moment, sondern für die Ewigkeit gerettet, wie der heutige Bibelvers deutlich aufzeigt. Wer ihm sein Leben anvertraut, seine Sünden bekennt, kommt nicht ins Gericht, sondern erhält ewiges Leben. Jesus ist nicht nur ein Helfer in schwierigen Zeiten – er ist der einzige Retter, der uns vor dem ewigen Tod bewahren kann. Die größte Gefahr, in der wir stehen, ist nicht die Kälte eines Schneesturms, sondern die Trennung von Gott durch unsere Schuld.
Wir alle brauchen Hilfe – nicht nur in Notlagen, sondern grundsätzlich in allem, was unser Leben betrifft. Jesus streckt seine Hand aus. Die Frage ist: Greifen Sie zu, bevor es zu spät ist? Das wäre eine lebensrettende Entscheidung.
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Willkommen bei Leben ist mehr, Ihrem täglichen Begleiter, präsentiert von den Verlagen CLV Bielefeld und CV Dillenburg. Schöpfen Sie Mut und entdecken Sie das echte Leben in Jesus Christus.
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Sonntag, 13. September. Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. Johannes 5, Vers 24. Notruf in den Bergen. Am Donnerstagabend des 12. September 2024 wurden zwei Bergsteiger, eine 57-jährige Kanadierin sowie ihr 56-jähriger Lebenspartner, von einem plötzlichen Schneesturm in den Dolomiten in Südtirol überrascht, während sie zu einer Berghütte aufsteigen wollten. Etwa zwei Kilometer von der Hütte entfernt, in der Höhe von etwa 2300 Metern, setzten sie einen Notruf ab, da sie erschöpft und mittlerweile stark unterkühlt waren. Die Rettungsmannschaft machte sich sofort auf den Weg zu den beiden Bergsteigern. Ein Rettungshubschrauber konnte aufgrund der schlechten Witterung nicht landen. Für die Kanadierin kam jede Rettung zu spät. Sie starb an Unterkühlung. Diese Tragödie stimmt nachdenklich, denn sie zeigt, wie schnell das Leben enden kann. Manchmal ohne Vorwarnung. Doch in Wahrheit befinden wir uns alle in Lebensgefahr, auch wenn wir es nicht spüren. Die Bibel sagt, dass nicht nur Stürme oder Krankheiten uns bedrohen, sondern vor allem die Sünde, die uns von Gott trennt. Was können wir tun? Wer seinen Notruf an Jesus richtet, wird nicht nur für den Moment, sondern für die Ewigkeit gerettet, wie der heutige Bibelfers deutlich aufzeigt. Wer ihm sein Leben anvertraut, seine Sünden bekennt, kommt nicht ins Gericht, sondern erhält ewiges Leben. Jesus ist nicht nur ein Helfer in schwierigen Zeiten, er ist der einzige Retter, der uns vor dem ewigen Tod bewahren kann. Die größte Gefahr, in der wir stehen, ist nicht die Kälte eines Schneesturms, sondern die Trennung von Gott durch unsere Schuld. Wir alle brauchen Hilfe, nicht nur in Notlagen, sondern grundsätzlich in allem, was unser Leben betrifft. Jesus streckt seine Hand aus. Die Frage ist, greifen Sie zu, bevor es zu spät ist? Das wäre eine lebensrettende Entscheidung. Die Frage zum Nachdenken. Woran halten Sie sich fest, um gerettet zu werden? Der Tipp fürs Leben. Nehmen Sie die Hilfe Jesu rechtzeitig in Anspruch und lassen Sie sich durch ihn retten. Die tägliche Bibellese. 2. Könige 6, Vers 24 bis 7, Vers 20. Und es geschah danach, da versammelte Ben-Hadad, der König von Aram, sein ganzes Heer und zog herauf und belagerte Samaria. Und es entstand eine große Hungersnot in Samaria, und siehe, sie belagerten es, bis ein Eselskopf für 80 Schäkel Silber und ein Viertelkarp Taubenmist für fünf Schäkel Silber gehandelt wurden. Und es geschah, als der König von Israel auf der Mauer einherging, da schrie eine Frau ihm zu Hilf, mein Herr und König. Er aber sagte: Hilf dir der Herr nicht, woher sollte ich dir helfen? Etwa von der Tenne oder von der Kelterkufe? Und der König sagte zu ihr, Was hast du? Sie sagte, Diese Frau da hat zu mir gesagt, gib deinen Sohn her, dass wir ihn heute essen, meinen Sohn wollen wir dann morgen essen. So kochten wir meinen Sohn und assen ihn. Als ich aber am anderen Tag zu ihr sagte, Gib deinen Sohn her, dass wir ihn essen, da hatte sie ihren Sohn versteckt. Und es geschah, als der König die Worte der Frau hörte, da zerriß er seine Kleider, und zwar als er noch auf der Mauer einherging. Und das Volk sah und siehe, er trug Sacktuch darunter auf seinem Leib. Und er sagte: So soll mir Gott tun und so hinzufügen, wenn der Kopf Elisas des Sohnes Schafats heute auf ihm bleibt. Elisa aber saß in seinem Haus, und die Ältesten saßen bei ihm. Und der König sandte einen Mann vor sich her. Bevor nun der Bote zu ihm kam, sagte er zu den Ältesten: Habt ihr gesehen, dass dieser Mördersohn hergesandt hat, um mir den Kopf abzuschlagen? Seht zu, sobald der Bote kommt, verschließt die Tür und drängt ihn mit der Tür zurück. Ist nicht der Schall der Tritte seines Herrn hinter ihm zu hören? Noch redete er mit ihnen, siehe, da kam der Bote zu ihm herab, und er sagte, Siehe, dieses Unglück kommt von dem Herrn. Was soll ich noch länger auf den Herrn warten? Da sagte Elisa: Hört das Wort des Herrn. So spricht der Herr. Morgen um diese Zeit wird ein Maß Weizengriees für einen Schäkel verkauft werden, und zwei Maß Gerste für einen Schäkel im Tor von Samaria. Da antwortete der Anführer, auf dessen Arm sich der König stützte, dem Mann Gottes, und sagte: Sehe, wenn der Herr Fenster am Himmel machte, könnte wohl so etwas geschehen. Er aber sagte: Siehe, du wirst es mit deinen eigenen Augen sehen, doch du wirst nichts davon essen. Nun waren da vier aussetzige Männer am Eingang des Tores, die sagten einer zum anderen, Was sollen wir hierbleiben, bis wir sterben? Wenn wir sagen, Lasst uns in die Stadt gehen, in der Stadt herrscht ja die Hungersnot, dann werden wir dort sterben. Wenn wir aber hierbleiben, werden wir auch sterben. So kommt nun und lasst uns ins Heerlager Arams überlaufen. Wenn sie uns am Leben lassen, dann leben wir, und wenn sie uns töten, dann sterben wir. So machten sie sich in der Abenddämmerung auf, um ins Herlager Arams zu kommen. Und sie kamen an den Rand des Herlagers von Aram, und siehe, da war kein Mensch. Denn der Herr hatte das Herlager Arams ein Getöse von Wagen und ein Getöse von Pferden hören lassen, das Getöse einer großen Heeresmacht. Da hatten sie einer zum anderen gesagt Siehe, der König von Israel hat die Könige der Hetiter und die Könige von Ägypten gegen uns angeworben, dass sie über uns kommen sollen. So hatten sie sich aufgemacht und waren in der Abenddämmerung geflohen. Sie hatten ihre Zelte und ihre Pferde und ihre Esel zurückgelassen, das ganze Heerlager, so wie es war, und waren um ihr Leben geflohen. Als nun jene Aussäzigen an den Rand des Herlagers kamen, gingen sie in eines der Zelte und aßen und tranken. Und sie nahmen Silber und Gold und Kleider von dort mit und gingen hin und versteckten es. Dann kehrten sie zurück und gingen in ein anderes Zelt. Und sie nahmen auch von dort etwas mit, gingen hin und versteckten es. Dann sagten sie einer zum anderen, Wir tun nicht recht. Dieser Tag ist ein Tag guter Botschaft. Schweigen wir aber und warten, bis der Morgen hell wird, so wird uns Schuld treffen. Und nun kommt und lasst uns hingehen und es im Haus des Königs berichten. So kamen sie und riefen die Torwache der Stadt und berichteten ihnen Wir sind in das Heerlager Arams gekommen, und siehe, da war kein Mensch und keine Menschenstimme, sondern nur die Pferde angebunden und die Esel angebunden und die Zelte, so wie sie waren. Da riefen es die Torwächter aus, und man berichtete es drinnen im Haus des Königs. Da stand der König in der Nacht auf und sagte zu seinen Knechten: Ich will euch sagen, was die Aramäer mit uns gemacht haben. Sie haben erkannt, dass wir Hunger leiden, da sind sie aus dem Lager abgezogen, um sich im Feld zu verstecken, indem sie sich sagen, Wenn sie aus der Stadt herauskommen, dann wollen wir sie lebendig greifen und in die Stadt eindringen. Da antwortete einer von seinen Knechten und sagte: Man nehme doch fünf von den übrig gebliebenen Pferden, die hier noch übrig geblieben sind. Siehe, ihnen wird es ja doch ergehen wie der ganzen Menge Israels, die hier übrig geblieben ist. Siehe, ihnen wird es ergehen wie der ganzen Menge Israels, die am Ende ist. Schicken wir doch hin und lasst uns sehen. So nahmen sie zwei Wagen mit Pferden, und der König schickte hinter dem Herlager Arams Männer her und sagte: Geht hin und seht. Und sie zogen hinter ihnen her bis an den Jordan. Und siehe, der ganze Weg war voll von Kleidern und Geräten, die die Aramäer auf ihrer hastigen Flucht weggeworfen hatten. Und die Boten kehrten zurück und berichteten es dem König. Da ging das Volk hinaus und plünderte das Herlager Arams. Da wurde ein Maß Weizengries für einen Schäkel und zwei Maßgerste für einen Schäkel verkauft nach dem Wort des Herrn. Der König hatte aber den Offizier, auf dessen Arm er sich stützte, zur Aufsicht über das Tor bestellt. Und das Volk trat ihn im Tor nieder, so daß er starb. Gerade so, wie der Mann Gottes geredet hatte, der, als der König zu ihm herabkam, es vorausgesagt hatte. Es war ja geschehen, als der Mann Gottes zum König geredet hatte, zwei Maß Gerste werden morgen um diese Zeit für einen Schäkel verkauft werden, und ein Maß Weizengriß ebenso für einen Schäkel im Tor von Samaria. Da hatte der Offizier dem Mann Gottes geantwortet und gesagt, Sehe, wenn der Herr auch Fenster am Himmel machte, könnte wohl so etwas geschehen. Er aber hatte gesagt: Siehe, du wirst es mit deinen eigenen Augen sehen, doch du wirst nichts davon essen. So geschah es ihm nun, das Volk trat ihn im Tor nieder, so daß er starb.