»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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Ein auserwähltes Werkzeug. Einer meiner Freunde ist von Beruf Werkzeugmacher. Er ist selbstständig und stellt Einzelstücke her, die auf einen ganz speziellen Gebrauch zugeschnitten sind. Dafür braucht man vor allem Kenntnisse über Rohstoffe, Materialbeschaffenheit und auch ein handwerkliches Geschick gepaart mit technischem Verständnis und Kreativität. So ein Werkzeug zu bekommen und erfolgreich einzusetzen, ist in vielen Herstellerbranchen unverzichtbar. Und solche Indivualität ist durch keinen Roboter zu ersetzen.
Als Paulus, der bis dahin eingefleischte Christenhasser und -verfolger, kurz vor Damaskus von der Wirklichkeit eingeholt wurde, begann ein ganz neues Kapitel der Geschichte des Christentums. Durch die Begegnung mit dem Auferstandenen, Jesus selbst, erlebte er eine 180°-Wende und wurde vom Christenverfolger zum auserwählten Werkzeug dessen, an den die Christen kompromisslos glaubten. Durch ihn wurden besonders den Nichtjuden Gottes Pläne und Absichten verständlich gemacht.
Niemand sonst war so geeignet dafür wie Paulus. Er kannte sich bestens in den Heiligen Schriften aus, hatte ein klares Bild von Gott und nun auch endlich dessen Plan zugestimmt, dass durch Jesus der ganzen Welt die Erlösung von Sünden und die Rettung vor dem ewigen Tod verkündigt werden sollte. Von seinem Herrn geformt und zugeschnitten, war er ein nützliches Werkzeug, um den Namen Jesus in die Welt hinauszutragen. Bis heute sind seine Schriften und Briefe wegweisend für Christen und Nichtchristen zugleich, denn sie enthalten fast alle Informationen, die man braucht, um zu verstehen, was man durch den Glauben an Jesus werden kann: für immer ein Kind Gottes mit einer himmlischen Zukunft, aber auch ein Werkzeug im Leben hier, das nützlich ist für seinen Gott und Vater.
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Mittwoch, 2. September. Der Herr aber sprach zu ihm: Geh hin, denn dieser ist mir ein auserwähltes Werkzeug, meinen Namen zu tragen, sowohl vor Nationen als auch vor Könige und Söhne Israel. Apostelgeschichte 9 Vers 15. Fenster ins frühe Christentum. 7. Ein auserwähltes Werkzeug. Einer meiner Freunde ist von Beruf Werkzeugmacher. Er ist selbstständig und stellt Einzelstücke her, die auf einen ganz speziellen Gebrauch zugeschnitten sind. Dafür braucht man vor allem Kenntnisse über Rohstoffe, Materialbeschaffenheit und auch ein handwerkliches Geschick gepaart mit technischem Verständnis und Kreativität. So ein Werkzeug zu bekommen und erfolgreich einzusetzen, ist in vielen Herstellerbranchen unverzichtbar. Und solche Individualität ist durch keinen Roboter zu ersetzen. Als Paulus, der bis dahin eingefleischte Christenhasser und Verfolger kurz vor Damaskus von der Wirklichkeit eingeholt wurde, begann ein ganz neues Kapitel in der Geschichte des Christentums. Durch die Begegnung mit dem Auerstandenen Jesus selbst erlebte er eine 180-Grad-Wende und wurde vom Christenverfolger zum auserwählten Werkzeug dessen, an den die Christen kompromisslos glaubten. Durch ihn wurden besonders den Nichtjuden Gottes Pläne und Absichten verständlich gemacht. Niemand sonst war so geeignet dafür wie Paulus. Er kannte sich bestens in den heiligen Schriften aus, hatte ein klares Bild von Gott und nun auch endlich dessen Plan zugestimmt, dass durch Jesus der ganzen Welt die Erlösung von Sünden und die Rettung vor dem ewigen Tod verkündigt werden sollte. Von seinem Herrn geformt und zugeschnitten, war er ein nützliches Werkzeug, um den Namen Jesus in die Welt hinauszutragen. Bis heute sind seine Schriften und Briefe wegweisend für Christen und Nichtchristen zugleich, denn sie enthalten fast alle Informationen, die man braucht, um zu verstehen, was man durch den Glauben an Jesus werden kann. Für immer ein Kind Gottes mit einer himmlischen Zukunft, aber auch ein Werkzeug im Leben hier, das nützlich ist für seinen Gott und Vater. Die Frage zum Nachdenken. Wem gehören Sie und was ist Ihre Bestimmung? Der Tipp fürs Leben. Dabei hat Gott eine Menge mitzureden und mitzuwirken, denn wir sind seine Geschöpfe und er hat ein Anrecht auf uns. Die tägliche Bibellese. Apostelgeschichte 9 Saulus aber schnaubte immer noch Drohung und Mord gegen die Jünger des Herrn, ging zu dem Hohen Priester und erbahrt sich von ihm Briefe nach Damaskus an die Synagogen, damit, wenn er einige die des Weges waren, fand, Männer wie auch Frauen, er sie gebunden nach Jerusalem führte. Als er aber hinzog, geschah es, daß er sich Damaskus näherte. Und plötzlich umstrahlte ihn ein Licht aus dem Himmel, und er fiel auf die Erde und hörte eine Stimme, die zu ihm sprach: Saul, Saul, was verfolgst du mich? Er aber sprach, Wer bist du, Herr? Er aber sagte, Ich bin Jesus, den du verfolgst. Doch steh auf und geh in die Stadt, und es wird dir gesagt werden, was du tun sollst. Die Männer aber, die mit ihm des Weges zogen, standen sprachlos, da sie wohl die Stimme hörten, aber niemand sahen. Saulus aber richtete sich von der Erde auf. Als sich aber seine Augen öffneten, sah er nichts. Und sie leiteten ihn bei der Hand und führten ihn nach Damaskus. Und er konnte drei Tage nichts sehen und aß nicht und trank nicht. Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hannanias, und der Herr sprach zu ihm in einer Erscheinung Hananias. Er aber sprach: Siehe, hier bin ich, Herr. Der Herr aber sprach zu ihm Steh auf und geh in die Straße, welche die Gerade genannt wird, und frage im Haus des Judas nach einem mit Namen Saulus von Tarsus, denn siehe, er betet. Und er hat in der Erscheinung einen Mann mit Namen Hannanias gesehen, der hereinkam und ihm die Hände auflegte, damit er wiedersehen wird. Hannanias aber antwortete Herr, ich habe von vielen über diesen Mann gehört, wie viel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem getan hat. Und hier hat er Vollmacht von den Hohen Priestern alle zu binden, die deinen Namen anrufen. Der Herr aber sprach zu ihm Geh hin, denn dieser ist mir ein auserwähltes Werkzeug, meinen Namen zu tragen, sowohl vor Nationen als auch vor Könige und Söhne Israel. Denn ich werde ihm zeigen, wie vieles er für meinen Namen leiden muss. Hananias aber ging hin und kam in das Haus. Und er legte ihm die Hände auf und sprach: Bruder Saul, der Herr hat mich gesandt, Jesus, der dir erschienen ist auf dem Weg, den du kamst, damit du wieder sehend und mit Heiligem Geist erfüllt wirst. Und sogleich fiel es wie Schuppen von seinen Augen, und er wurde sehend, und stand auf und ließ sich taufen. Und nachdem er Speise genommen hatte, kam er zu Kräften. Er war aber einige Tage bei den Jüngern in Damaskus, und sogleich predigte er in den Synagogen Jesus, dass dieser der Sohn Gottes ist. Alle aber, die es hörten, gerieten außer sich und sagten Ist dieser nicht der, welcher in Jerusalem die zugrunde richtete, die diesen Namen anrufen, und dazu hierhergekommen war, dass er sie gebunden zu den hohen Priestern führte? Saulus aber erstarkte noch mehr im Wort und brachte die Juden, die in Damaskus wohnten, in Verwirrung, indem er bewies, dass dieser der Christus ist. Als aber viele Tage verflossen waren, Ratschlagen die Juden miteinander, ihn umzubringen. Es wurde aber dem Saulus ihr Anschlag bekannt. Und sie bewachten auch die Tore sowohl bei Tag als auch bei Nacht, damit sie ihn umbringen konnten. Die Jünger aber nahmen ihn bei Nacht und ließen ihn durch die Mauer hinab, indem sie ihn in einem Korb hinunterließen. Als er aber nach Jerusalem gekommen war, versuchte er sich, den Jüngern anzuschließen, und alle fürchteten sich vor ihm, da sie nicht glaubten, dass er ein Jünger sei. Barnabas aber nahm ihn und brachte ihn zu den Aposteln und erzählte ihnen, wie er auf dem Weg den Herrn gesehen habe und dass der zu ihm geredet, und wie er in Damaskus freimütig im Namen Jesu gesprochen habe. Und er ging mit ihnen aus und ein in Jerusalem und sprach freimütig im Namen des Herrn. Und er redete und stritt mit den Hellenisten, sie aber trachteten, ihn umzubringen. Als die Brüder es aber erfuhren, brachten sie ihn nach Caesarea hinab und sandten ihn weg nach Tarsus. So hatte denn die Gemeinde durch ganz Judäa und Galilää und Samaria hin Frieden, und wurde erbaut und wandelte in der Furcht des Herrn und mehrte sich durch den Toast des Heiligen Geistes. Es geschah aber, daß Petrus, in dem er überall hindurchzog, auch zu den Heiligen hinabkam, die zu Lydda wohnten. Er fand aber dort einen Menschen mit Namen Enneas, der seit acht Jahren zu Bett lag, er war gelähmt. Und Petrus sprach zu ihm: Entäas, Jesus Christus heilt dich. Steh auf und mache dir selbst dein Bett. Und sogleich stand er auf. Und es sahen ihn alle, die zu Lydder und Charon wohnten, die bekehrten sich zum Herrn. In Joppe aber war eine Jüngerin mit Namen Tabitha, die übersetzt heißt Dorcas. Diese war reich an guten Werken und Almosen, die sie übte. Es geschah aber in jenen Tagen, dass sie krank wurde und starb. Und als man sie gewaschen hatte, legte man sie in ein Obergemach. Da aber Lydder nahe bei Joppe war, sandten die Jünger, als sie gehört hatten, dass Petrus dort sei, zwei Männer zu ihm und baten, zögere nicht zu uns zu kommen. Petrus aber stand auf und ging mit ihnen. Und als er angekommen war, führten sie ihn in das Obergemach. Und alle Witwen traten weinend zu ihm und zeigten ihm die Unter- und Oberkleider, die Dorcas gemacht hatte, während sie bei ihnen war. Petrus aber trieb alle hinaus, kniete nieder und betete. Und er wandte sich zu dem Leichnam und sprach: Tabita, steh auf. Sie aber schlug ihre Augen auf, und als sie den Petrus sah, setzte sie sich auf. Er aber gab ihr die Hand und richtete sie auf. Er rief aber die Heiligen und die Witwen und stellte sie lebend vor. Es wurde aber durch ganz Joppe hinbekannt, und viele glaubten an den Herrn. Es geschah aber, dass er viele Tage in Joppe bei einem Gerber Simon blieb.