»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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Die Grundlage für Wachstum. In der Natur lässt sich Folgendes beobachten: Ein Samenkorn wird in fruchtbaren Boden gelegt und bewässert. Bald sprosst daraus ein Keimling hervor. Das Licht und die Wärme der Sonne sowie der Sauerstoff bewirken, dass die neue Pflanze emporwächst, ausreift, blüht und sogar Früchte und Samen trägt. Dieser Vorgang verläuft je nach Pflanzenart unterschiedlich – zum Beispiel gibt es auch Samen, die auf bestimmte Anreize »warten«, bevor sie zu keimen beginnen.
Mit der Predigt von Jesus, dem Retter, wurde damals ein ganz besonderes Samenkorn in die Herzen der Menschen gelegt. Eines, das, wenn es aufgeht, ewiges Leben hervorbringt. Doch anders als in der Natur bedarf es dazu einer Reaktion dessen, der es empfangen hat: »So tut nun Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden!«, forderte der Apostel Petrus seine Zuhörer auf. »Kehrt um, damit ihr in den Genuss der guten Gabe Gottes kommt, die mit dem Glauben an Jesus verbunden ist« (vgl. Verse 19-20).
Die Vergebung der Sünden bei der Umkehr zu Gott ist das eine. Aber es ist nur der Anfang und geht noch viel weiter. Gott gibt solchen, die an Jesus und das, was er für sie getan hat, glauben, seinen Geist. Dieser wirkt wie die Sonne und das Licht in der Natur. Er bringt aus dem Keim des Evangeliums neues Leben hervor und lässt es zu einer nützlichen Pflanze wachsen, die Frucht bringt. Frucht, die Gott gefällt und die auch im Leben anderer wiederum etwas bewirkt. Sie macht Geschmack auf das, was von Gott kommt und zum ewigen Leben wirkt. Kein Hungern, kein Vergehen, sondern Sättigung und Erhalt des Lebens: Das sind Gottes Ziele für uns. Aber sie werden nur erreicht, wenn wir uns auf Jesus einlassen und ihn dankbar und bereitwillig in uns aufnehmen.
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Dienstag, 18. August. So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden. Apostelgeschichte 3, Vers 19. Fenster ins frühe Christentum. 3. Die Grundlage für Wachstum. In der Natur lässt sich Folgendes beobachten. Ein Samenkorn wird in fruchtbaren Boden gelegt und bewässert. Bald spross daraus ein Keimling hervor. Das Licht und die Wärme der Sonne sowie der Sauerstoff bewirken, dass die neue Pflanze emporwächst, ausreift, blüht und sogar Früchte und Samen trägt. Dieser Vorgang verläuft je nach Pflanzenart unterschiedlich. Zum Beispiel gibt es auch Samen, die auf bestimmte Anreize warten, bevor sie zu keimen beginnen. Mit der Predigt von Jesus, dem Retter, wurde damals ein ganz besonderes Samenkorn in die Herzen der Menschen gelegt. Eines, das, wenn es aufgeht, ewiges Leben hervorbringt. Doch anders als in der Natur bedarf es dazu einer Reaktion dessen, der es empfangen hat. So tut nun Buße, und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden, forderte der Apostel Petrus seine Zuhörer auf. Kehrt um, damit ihr in den Genuss der guten Gabe Gottes kommt, die mit dem Glauben an Jesus verbunden ist. Vergleiche Apostelgeschichte 19 und 20. Die Vergebung der Sünden bei der Umkehr zu Gott ist das eine. Aber es ist nur der Anfang und geht noch viel weiter. Gott gibt solchen, die an Jesus und das, was er für sie getan hat, glauben, seinen Geist. Dieser wirkt wie die Sonne und das Licht in der Natur. Er bringt aus dem Keim des Evangeliums neues Leben hervor und lässt es zu einer nützlichen Pflanze wachsen, die Frucht bringt. Frucht, die Gott gefällt und die auch im Leben anderer wiederum etwas bewirkt. Sie macht Geschmack auf das, was von Gott kommt und zum ewigen Leben wirkt. Kein Hungern, kein Vergehen, sondern Sättigung und Erhalt des Lebens. Das sind Gottes Ziele für uns. Aber sie werden nur erreicht, wenn wir uns auf Jesus einlassen und ihn dankbar und bereitwillig in uns aufnehmen. Die Frage zum Nachdenken. Wie steht es bei Ihnen mit der Bereitschaft zur Umkehr? Der Tipp fürs Leben. Lassen Sie doch zu, dass das Samenkorn des Wortes Gottes in ihrem Herzen aufgeht und zum ewigen Leben wächst. Die tägliche Bibellese. Apostelgeschichte 3. Petrus aber und Johannes gingen um die Stunde des Gebets, die Neunte, zusammen hinauf in den Tempel. Und ein Mann, der von seiner Mutter Leibe an Lahm war, wurde herbeigetragen. Man setzte ihn täglich an die Pforte des Tempels, die man die Schöne nennt, damit er Almosen erbat von denen, die in den Tempel gingen. Als dieser Petrus und Johannes sah, wie sie in den Tempel eintreten wollten, bat er, ein Almosen zu erhalten. Petrus aber mit Johannes blickte fest auf ihn hin und sprach Sieh uns an. Er aber gab Acht auf sie, in der Erwartung, etwas von ihnen zu empfangen. Petrus aber sprach Silber und Gold besitze ich nicht. Was ich aber habe, das gebe ich dir, im Namen Jesu Christi des Nazaräas, geh umher. Und er ergriff ihn bei der rechten Hand und richtete ihn auf. Sofort aber wurden seine Füße und seine Knöchel stark, er sprang auf, konnte stehen und ging umher. Und er trat mit ihnen in den Tempel, ging umher und sprang und lobte Gott. Und das ganze Volk sah ihn umhergehen und Gott loben, und sie erkannten ihn, daß er der war, der um das Almosen an der schönen Pforte des Tempels gesessen hatte. Und sie wurden mit Verwunderung und Erstaunen erfüllt über das, was sich mit ihm ereignet hatte. Während er aber den Petrus und Johannes festhielt, lief das ganze Volk voller Erstaunen zu ihnen zusammen in der Säulenhalle, die Salomonshalle genannt wird. Als aber Petrus es sah, sprach er zum Volk: Männer von Israel, was verwundert ihr euch hierüber? Oder was seht ihr so gespannt auf uns, als hätten wir aus eigener Kraft oder Frömmigkeit bewirkt, dass er gehen kann? Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, den ihr überliefert und vor Pilatus verleugnet habt, als dieser entschieden hatte, ihn loszugeben. Ihr aber habt den Heiligen und Gerechten verleugnet und gebeten, dass euch ein Mörder geschenkt wurde. Den Fürsten des Lebens aber habt ihr getötet, den Gott aus den Toten auferweckt hat, wovon wir Zeugen sind. Und durch den Glauben an seinen Namen hat sein Name diesen, den ihr seht und kennt, stark gemacht. Und der durch ihn bewirkte Glaube hat ihm diese vollkommene Gesundheit gegeben vor euch allen. Und jetzt, Brüder, ich weiß, dass ihr in Unwissenheit gehandelt habt, wie auch eure Obersten. Gott aber hat so erfüllt, was er durch den Mund aller Propheten vorher verkündigt hat, dass sein Christus leiden sollte. So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung kommen vom Angesicht des Herrn und er den euch vorausbestimmten Jesus Christus sende. Den muß freilich der Himmel aufnehmen, bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von denen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat. Mose hat schon gesagt Einen Propheten wird euch der Herr, euer Gott, aus euren Brüdern erwecken, gleich mir. Auf ihn sollt ihr hören in allem, was er zu euch reden wird. Es wird aber geschehen, jede Seele, die auf jenen Propheten nicht hören wird, soll aus dem Volk ausgerottet werden. Aber auch alle Propheten von Samuel an und der Reihe nach, so viele geredet haben, haben auch diese Tage verkündigt. Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott euren Vätern verordnet hat, als er zu Abraham sprach, und in deinem Namen werden gesegnet werden, alle Geschlechter der Erde. Euch zuerst hat Gott seinen Knecht erweckt und ihn gesandt, euch zu segnen, indem er jeden von euch von seinen Bosheiten abwendet.