»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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Zeugen gesucht! In der Tageszeitung begegnen mir immer häufiger Meldungen, in denen Zeugen aufgerufen werden, sich an die Polizei zu wenden, z. B. bei Vandalismus, Unfallflucht oder nächtlichem Diebstahl. Um den oder die Täter ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen, sind Zeugen sehr wichtig. Leider gibt es oft keine, oder sie wollen nicht an der Klärung einer Straftat bzw. einer Ordnungswidrigkeit mitwirken. Dann entsteht leicht der Eindruck, dass die Schuldigen wieder einmal ungeschoren davonkommen.
Bei seinem letzten Zusammensein mit seinen Jüngern kündigte Jesus ihnen an, dass sie in der ganzen Welt Zeugen sein würden von dem, was geschehen war – im Grunde auch von einem Verbrechen: Er war unschuldig am Kreuz hingerichtet worden, nach drei Tagen jedoch wieder auferstanden und seinen Jüngern erschienen. Er war also nicht gescheitert, sondern hatte durch seinen Tod erstaunlicherweise die Möglichkeit zur Versöhnung mit Gott geschaffen: Weil er stellvertretend für uns am Kreuz starb, um die Strafe für unsere Sünden zu tragen. Damit wurde er zur Schlüsselperson für alle Menschen, sodass nun jeder, der an ihn glaubt, mit Gott versöhnt werden kann. Das soll seither durch seine Nachfolger bezeugt und in der ganzen Welt verkündigt werden.
Zeugen gesucht! Dieser Aufruf gilt bis heute, und erfreulicherweise hat es immer genug Zeugen gegeben, sodass in keiner Generation, Zeit und Region der Erde die gute Botschaft von Jesus und dem, was er für uns getan hat, in Vergessenheit geraten ist. Wer dieser Botschaft Glauben schenkt, sich zu Jesus wendet und seine Vergebung in Anspruch nimmt, wird durch ihn neues Leben und Kraft aus dem Himmel empfangen, um dann ebenso zu bezeugen, dass er durch Jesus von seinen Sünden gerettet wurde.
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Sonntag, 16. August. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist. Und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und in Samaria und bis an das Ende der Erde. Apostelgeschichte 1, Vers 8 Fenster ins frühe Christentum. 1. Zeugen gesucht. In der Tageszeitung begegnen mir immer häufiger Meldungen, in denen Zeugen aufgerufen werden, sich an die Polizei zu wenden, z.B. bei Vandalismus, Unfallflucht oder nächtlichem Diebstahl. Um den oder die Täter ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen, sind Zeugen sehr wichtig. Leider gibt es oft keine oder sie wollen nicht an der Klärung einer Straftat bzw. einer Ordnungswidrigkeit mitwirken. Dann entsteht leicht der Eindruck, dass die Schuldigen wieder einmal ungeschoren davonkommen. Bei seinem letzten Zusammensein mit seinen Jüngern kündigte Jesus ihnen an, dass sie in der ganzen Welt Zeugen sein würden von dem, was geschehen war, im Grunde auch von einem Verbrechen. Er war unschuldig am Kreuz hingerichtet worden, nach drei Tagen jedoch wieder auferstanden und seinen Jüngern erschienen. Er war also nicht gescheitert, sondern hatte durch seinen Tod erstaunlicherweise die Möglichkeit zur Versöhnung mit Gott geschaffen, weil er stellvertretend für uns am Kreuz starb, um die Strafe für unsere Sünden zu tragen. Damit wurde er zur Schlüsselperson für alle Menschen, so dass nun jeder, der an ihn glaubt, mit Gott versöhnt werden kann. Das soll seither durch seine Nachfolger bezeugt und in der ganzen Welt verkündigt werden. Zeugen gesucht. Dieser Aufruf gilt bis heute, und erfreulicherweise hat es immer genug Zeugen gegeben, sodass in keiner Generation, Zeit und Region der Erde die gute Botschaft von Jesus und dem, was er für uns getan hat, in Vergessenheit geraten ist. Wer dieser guten Botschaft Glauben schenkt, sich zu Jesus wendet und seine Vergebung in Anspruch nimmt, wird durch ihn neues Leben und Kraft aus dem Himmel empfangen, um dann ebenso zu bezeugen, dass er durch Jesus von seinen Sünden gerettet wurde. Die Frage zum Nachdenken. Warum wohl hat das Bezeugen von Jesus durch die ersten Christen damals die Welt aus den Angeln gehoben, der Tipfirsleben? Gehen Sie nicht achtlos darüber hinweg, wenn Ihnen jemand seinen Glauben an Jesus Christus bezeugt. Haken Sie nach. Die tägliche Bibellese. Apostelgeschichte 1. Den ersten Bericht habe ich verfasst, Theophilus, von allem, was Jesus angefangen hat, zu tun und auch zu lehren, bis zum Tag, an dem er in den Himmel aufgenommen wurde, nachdem er den Aposteln, die er sich auserwählt, durch den Heiligen Geist Befehl gegeben hatte. Diesen hat er sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt, indem er sich vierzig Tage hindurch von ihnen sehen ließ und über die Dinge redete, die das Reich Gottes betreffen. Und als er mit ihnen versammelt war, befahl er, ihnen sich nicht von Jerusalem zu entfernen, sondern auf die Verheißung des Vaters zu warten, die ihr, sagte er, von mir gehört habt. Denn Johannes taufte mit Wasser, ihr aber werdet mit Heiligem Geist getauft werden nach diesen wenigen Tagen. Sehenun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her? Er sprach zu ihnen Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seiner eigenen Vollmacht festgesetzt hat. Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria, und bis an das Ende der Erde. Und als er dies gesagt hatte, wurde er vor ihren Blicken emporgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie gespannt zum Himmel schauten, wie er auffuhr, siehe, da standen zwei Männer in weißen Kleidern bei ihnen, die auch sprachen Männer von Galiläa, was steht ihr und seht hinauf zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird so kommen, wie ihr ihn habt hingehensehen in den Himmel. Da kehrten sie nach Jerusalem zurück von dem Berg, welcher Ölberg heißt, der nahe bei Jerusalem ist, einen Sabbatweg entfernt. Und als sie hineingekommen waren, stiegen sie hinauf in den Obersaal, wo sie sich aufzuhalten pflegten, sowohl Petrus als Johannes und Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphaus, und Simon, der Eifarer, und Judas, der Sohn des Jakobus. Diese alle verharrten einmütig im Gebet mit einigen Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern. Und in diesen Tagen stand Petrus in der Mitte der Brüder auf und sprach, und es war eine Menge von etwa hundertzwanzig Personen beisammen, ihr Brüder, es mußte die Schrift erfüllt werden, die der Heilige Geist durch den Mund Davids vorhergesagt hat über Judas, der denen, die Jesus festnahmen, Wegweiser geworden ist. Denn er war zu uns gezählt und hatte das Los dieses Dienstes empfangen. Dieser nun hat zwar von dem Lohn der Ungerechtigkeit einen Acker erworben, ist aber kopfübergestürzt, mitten in zwei geborsten, und alle seine Eingeweide sind ausgeschüttet worden. Und es ist allen Bewohnern von Jerusalem bekannt geworden, so dass jener Acker in ihrer eigenen Mundart Hakeldamach, das ist Blutacker, genannt worden ist. Denn es steht im Buch der Psalmen geschrieben Seine Wohnung werde öde, und es sei niemand, der darin wohnt. Und sein Aufseheamt empfange ein anderer. Es muß nun von den Männern, die mit uns gegangen sind, in all der Zeit, in welcher der Herr Jesus bei uns ein und ausging, angefangen von der Taufe des Johannes, bis zu dem Tag, an dem er von uns hinweg aufgenommen wurde, von diesen muß einer Zeuge seiner Auferstehung mit uns werden. Und sie stellten zwei auf, Josef, genannt Barzabbas mit dem Beinamen Justus, und Matthias. Und sie beteten und sprachen Du, Herr, Herzenskenner aller, zeige von diesen beiden den einen an, den du auserwählt hast, damit er die Stelle dieses Dienstes und Apostelamtes empfängt, von dem Judas abgewichen ist, um an seinen eigenen Ort zu gehen. Und sie gaben ihnen Lose, und das Los fiel auf Matthias, und er wurde den elf Aposteln zugezählt.