»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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Ein begeisterungsfähiger Kollege schwärmte von einer gerade eben eröffneten Geschäfts-Passage, wie toll diese gelungen sei: »Genau so muss man es machen, dann wird die Passage ein Erfolg.« Tatsächlich hatte man einen cleveren Mix aus Branchen als Mieter gefunden: Glaserei, Kunstmaler, Spielwaren, Chocolaterie, kleine Food-Läden, besondere Boutiquen. Man war in die Grundstückstiefe gegangen und hatte dadurch viel Verkaufsfläche. Aber auf einen sogenannten Anker-Mieter, einen »Magneten« (z. B. ein Discounter) in der Tiefe der Passage hatte man verzichtet.
Entgegen allen Erwartungen kam die Passage in der Stadt nicht gut an. Menschen fühlten sich unwohl, die Orientierung war schlecht, das Ganze wirkte überdimensioniert und beängstigend. Das Projekt misslang: Innerhalb weniger Monate verschwanden immer mehr Läden. Ein mehrere Millionen schwerer Verlust entstand. Eine Fehlplanung und Fehlkalkulation! Hier hatten Wunschdenken und Gier im Vordergrund gestanden, statt realistischen Planens und Verantwortungsbewusstseins.
Die Bibel erklärt sehr verständlich, dass der Mensch sich gerne einmal etwas vormacht. Zum Beispiel Eva: Sie dachte, sie würde mit dem Essen der Frucht im Garten Eden etwas Tolles erreichen, also Erfolg haben. Sie ließ sich falsch beraten und bewirkte mit ihrem Tun etwas Schreckliches! Nämlich den Konkurs: Die Sünde kam in die Welt. Hätte sie doch Rat gesucht, ihren Mann gefragt oder am besten Gott selbst!
Lassen Sie sich bei Ihrer Planung von Wunschdenken leiten? Oder suchen Sie den Rat bei Menschen, die um ihre Verantwortung vor Gott wissen und in Sachkenntnis entscheiden und handeln? Manchmal ist es auch nötig, vorschnell geplante Unternehmungen zu entflechten und neu auszurichten.
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Willkommen bei Leben ist mehr, Ihrem täglichen Begleiter, präsentiert von den Verlagen CFV Bielefeld und CV Dillenburg. Schöpfen Sie Mut und entdecken Sie das echte Leben in Jesus Christus.
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Freitag, 14. August. Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, auf dem du wandeln sollst. Ich will dir raten, mein Auge auf dich richten. Psalm 32, Vers 8: Planung, Beratung, Projekte. Ein begeisterungsfähiger Kollege schwärmte von einer gerade eben eröffneten Geschäftspassage, wie toll diese gelungen sei. Genau so muss man es machen, dann wird die Passage ein Erfolg. Tatsächlich hatte man einen cleveren Mix aus Branchen als Mieter gefunden: Glaserei, Kunstmaler, Spielwaren, Schokolaterie, kleine Foodläden, besondere Boutiquen. Man war in die Grundstücktstiefe gegangen und hatte dadurch viel Verkaufsfläche. Aber auf einen sogenannten Ankermieter, einen Magneten, zum Beispiel ein Discounter, in der Tiefe der Passage hatte man verzichtet. Entgegen allen Erwartungen kam die Passage in der Stadt nicht gut an. Menschen fühlten sich unwohl, die Orientierung war schlecht, das Ganze wirkte überdimensioniert und beängstigend. Das Projekt misslang. Innerhalb weniger Monate verschwanden immer mehr Läden. Ein mehrere Millionenschwerer Verlust entstand. Eine Fehlplanung und Fehlkalkulation. Hier hatten Wunschdenken und Gier im Vordergrund gestanden, statt realistischen Planens- und Verantwortungsbewusstseins. Die Bibel erklärt sehr verständlich, dass der Mensch sich gerne einmal etwas vormacht. Zum Beispiel Eva, sie dachte, sie würde mit dem Essen der Frucht im Garten Eden etwas Tolles erreichen, also Erfolg haben. Sie ließ sich falsch beraten und bewirkte mit ihrem Tun etwas Schreckliches, nämlich den Konkurs. Die Sünde kam in die Welt. Hätte sie doch Rat gesucht, ihren Mann gefragt oder am besten Gott selbst. Lassen Sie sich bei ihrer Planung von Wunschdenken leiten? Oder suchen Sie den Rat bei Menschen, die um ihre Verantwortung vor Gott wissen und in Sachkenntnis entscheiden und handeln? Manchmal ist es auch nötig, vorschnell geplante Unternehmungen zu entflechten und neu auszurichten. Die Frage zum Nachdenken. Welche Entscheidung die Beratung erfordert, steht bei Ihnen an. Der Tipp fürs Leben. Vor Gott und mit seinem Ratgeber der Bibel können ihnen Wege und Entscheidungen klar werden. Die tägliche Bibellese. 1. Mose 3, Verse 1 bis 19. Und die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die der Herr Gott gemacht hatte. Und sie sprach zu der Frau Hat Gott wirklich gesagt, Von allen Bäumen des Gartens dürft ihr nicht essen? Da sagte die Frau zur Schlange Von den Früchten der Bäume des Gartens essen wir, aber von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt, Ihr sollt nicht davon essen, ihr sollt sie nicht berühren, damit ihr nicht sterbt. Da sagte die Schlange zur Frau Keineswegs werdet ihr sterben, sondern Gott weiß, dass an dem Tag, da ihr davon esst, eure Augen aufgetan werden, und ihr sein werdet wie Gott, erkennend Gutes und Böses. Und die Frau sah, daß der Baum gut zur Nahrung, und daß er eine Lust für die Augen und daß der Baum begehrenswert war, ein sich zu geben. Und sie nahm von seiner Frucht und aß, und sie gab auch ihrem Mann bei ihr, und er aß. Da wurden ihrer beide Augen aufgetan, und sie erkannten, dass sie nackt waren. Und sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich Schurze. Und sie hörten die Stimme des Herrn Gottes, der im Garten wandelte bei der Kühle des Tages. Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor dem Angesicht des Herrn Gottes mitten zwischen den Bäumen des Gartens. Und der Herr Gott rief den Menschen und sprach zu ihm Wo bist du? Da sagte er, Ich hörte deine Stimme im Garten, und ich fürchtete mich, weil ich nackt bin, und ich versteckte mich. Und er sprach Wer hat dir erzählt, dass du nackt bist? Hast du etwa von dem Baum gegessen, von dem ich dir geboten habe, du sollst nicht davon essen? Da sagte der Mensch, Die Frau, die du mir zur Seite gegeben hast, sie gab mir von dem Baum, und ich aß. Und der Herrgott sprach zur Frau Was hast du da getan? Und die Frau sagte Die Schlange hat mich getäuscht, da aß ich. Und der Herrgott sprach zur Schlange Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein unter allem Vieh und unter allen Tieren des Feldes. Auf deinem Bauch sollst du kriechen, und Staub sollst du fressen alle Tage deines Lebens. Und ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Nachwuchs und ihrem Nachwuchs. Er wird dir den Kopf zermalmen, und du, du wirst ihm die Verse zermalmen. Zu der Frau sprach er Ich werde sehr vermehren die Mühsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären. Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird über dich herrschen. Und zu Adam sprach er Weil du auch die Stimme deiner Frau gehört und gegessen hast von dem Baum, von dem ich dir geboten habe, du sollst davon nicht essen, so sei der Erdboden deinetwegen verflucht. Mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens, und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen. Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.