»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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Ein kleines Rätsel: Welches Phänomen tritt in fast allen großen fiktiven Werken auf? Es findet sich in Büchern, Filmen und Serien, selbst in weltbekannten Reihen wie Der Herr der Ringe, Star Wars oder Harry Potter. Je komplexer eine Geschichte wird, desto wahrscheinlicher ist es: Retconning. Dieser Begriff bezeichnet einen Prozess, bei dem Details, die zuvor in der Erzählung festgelegt wurden, verändert werden, damit die Story stimmig bleibt.
Die berühmten Worte »Nein, ich bin dein Vater!« aus Star Wars: Episode V kennt wohl jeder. Weniger bekannt ist: George Lucas brachte diese Wendung erst nach dem vierten Teil ein – ein cleverer Rückgriff, der die Geschichte auf einzigartige Weise vertiefte. Doch nicht alle Änderungen dieser Art sind so gelungen. In Franchises wie Fast & Furious oder Terminator wurden verstorbene Figuren zurückgebracht – mit Wendungen, die oft enttäuschten, der Story ihre Tiefe nahmen oder schlicht unlogisch wirkten. Autoren nutzen Retconning also, um die losen Enden einer Erzählung wieder zusammenzuführen.
Doch es gibt eine Geschichte, die demgegenüber heraussticht. Sie kommt vollkommen ohne nachträgliche Korrekturen aus – und das, obwohl sie über rund 1500 Jahre hinweg von mehr als 40 verschiedenen Autoren verfasst wurde. Die Rede ist von der Bibel. Von Anfang an hat Gott seinen Plan erklärt: Nachdem der Mensch trotz perfekter Voraussetzungen »Nein« zu Gott gesagt hat, kündigt Gott schon im dritten Kapitel der Bibel einen Retter an. Es vergehen mehr als 3000 Jahre, mit vielen Entwicklungen und Veränderungen der Menschheit sowie weiteren Ankündigungen. Schließlich kommt Jesus in diese Welt und führt Gottes Plan aus. Der perfekte Autor der Weltgeschichte bietet uns in seinem Sohn die Vergebung an.
Willkommen bei Leben ist mehr, Ihrem täglichen Begleiter, präsentiert von den Verlagen CLV Bielefeld und CV Dillenburg. Schöpfen Sie Mut und entdecken Sie das echte Leben in Jesus Christus.
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Der 11. Januar. Psalm 119, Vers 160 Die Summe deines Wortes ist Wahrheit, und jede Bestimmung deiner Gerechtigkeit bleibt ewig. Die große Geschichte. Ein kleines Rätsel. Welches Phänomen tritt in fast allen großen fiktiven Werken auf? Es findet sich in Büchern, Filmen und Serien, selbst in weltbekannten Reihen wie der Herr der Ringe, Star Wars oder Harry Potter. Je kompletter eine Geschichte wird, desto wahrscheinlicher ist es. Red Conning. Dieser Begriff bezeichnet einen Prozess, bei dem Details, die zuvor in der Erzählung festgelegt wurden, verändert werden, damit die Story stimmig bleibt. Die berühmten Worte Nein, ich bin dein Vater, aus Star Wars, Episode 5, kennt wohl jeder. Weniger bekannt ist, George Lucas brachte diese Wendung erst nach dem vierten Teil ein. Ein cleverer Rückgriff, der die Geschichte auf einzigartige Weise vertiefte. Doch nicht alle Änderungen dieser Art sind so gelungen. In Franchises wie Fast and Furious oder Terminator wurden verstorbene Figuren zurückgebracht, mit Wendungen, die oft enttäuschten, der Story ihre tiefe Namen oder schlicht unlogisch wirkten. Autoren nutzen Redconning also, um die losen Enden einer Erzählung wieder zusammenzuführen. Doch es gibt eine Geschichte, die demgegenüber heraussticht. Sie kommt vollkommen ohne nachträgliche Korrekturen aus und das, obwohl sie über rund 1500 Jahre hinweg von mehr als 40 verschiedenen Autoren verfasst wurde. Die Rede ist von der Bibel. Von Anfang an hat Gott seinen Plan erklärt, nachdem der Mensch trotz perfekter Voraussetzungen Nein zu Gott gesagt hat, kündigt Gott schon im dritten Kapitel der Bibel einen Retter an. Es vergehen mehr als 3000 Jahre mit vielen Entwicklungen und Veränderungen der Menschheit, sowie weiteren Ankündigungen. Schließlich kommt Jesus in diese Welt und führt Gottes Plan aus. Der perfekte Autor der Weltgeschichte bietet uns in seinem Sohn die Vergebung an. Haben Sie die Bibel schon einmal als eine durchgehende Geschichte betrachtet, von Anfang bis Ende? Tipp. Über 40 Autoren, 1500 Jahre und doch ein roter Faden. Gottes Plan mit uns Menschen. Bibellese, Apostelgeschichte, Kapitel 13, Verse 16 bis 41. Paulus aber stand auf, winkte mit der Hand und sprach: Männer von Israel, und ihr, die ihr Gott fürchtet, hört. Der Gott dieses Volkes Israel erwählte unsere Väter und erhöhte das Volk in der Fremdlingschaft im Land Ägypten. Und mit erhobenem Arm führte er sie von dort heraus. Und eine Zeit von etwa vierzig Jahren ertrug er sie in der Wüste. Und nachdem er sieben Nationen im Land Kanan vertilgt hatte, ließ er sie deren Land erben, für etwa vierfünfzig Jahre, und danach gab er ihnen Richter bis zu Samuel, dem Propheten, und von da an begehrten sie einen König, und Gott gab ihnen Saul, den Sohn des Kisch, einen Mann aus dem Stamm Benjamin, vierzig Jahre lang. Und nachdem er ihn verworfen hatte, erweckte er ihnen David zum König, welchem er auch Zeugnis gab, und sprach: Ich habe David gefunden, den Sohn Isais, einen Mann nach meinem Herzen, der meinen ganzen Willen tun wird. Aus dessen Nachkommenschaft hat Gott nach Verheißung dem Israel als Retter Jesus gebracht, nachdem Johannes vor dessen Auftreten die Taufe der Buße dem ganzen Volk Israel verkündigt hatte. Als aber Johannes seinen Lauf erfüllte, sprach er: Was ihr meint, dass ich sei, bin ich nicht, sondern siehe, es kommt einer nach mir, dem ich nicht würdig bin, die Sandale an den Füßen zu lösen. Ihr Brüder, Söhne des Geschlechts Abrahams, und ihr, die unter euch Gott fürchten, uns ist das Wort dieser Rettung gesandt. Denn die, zu Jerusalem wohnen und ihre Obersten haben, da sie diesen nicht erkannten, auch die Stimmen der Propheten erfüllt, die jeden Sabbat gelesen werden, indem sie über ihn Gericht hielten. Und ob schon sie keine todeswürdige Schuld fanden, baten sie den Pilatus, dass er umgebracht werde, und nachdem sie alles vollendet hatten, was über ihn geschrieben ist, nahmen sie ihn vom Holz herab und legten ihn in eine Gruft. Gott aber hat ihn aus den Toten auferweckt, und er ist mehrere Tage hindurch denen erschienen, die mit ihm hinaufgezogen waren von Galiläa nach Jerusalem, die jetzt seine Zeugen an das Volk sind. Und wir verkündigen euch die gute Botschaft von der zu den Vätern geschehenen Verheißung, dass Gott sie uns ihren Kindern erfüllt hat, indem er Jesus erweckte, wie auch im zweiten Psalm geschrieben steht, Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Daß er ihn aber aus den Toten auferweckt hat, so daß er nicht mehr zur Verwesung zurückkehrte, hat er so ausgesprochen Ich werde euch die zuverlässigen heiligen Güter Davids geben. Deshalb sagte er auch an einer anderen Stelle, Du wirst nicht zugeben, daß dein Frommer die Verwesung sehe. Denn David freilich entschlief, nachdem er seinem Geschlecht nach dem Willen Gottes gedient hatte, und wurde zu seinen Vätern versammelt und sah die Verwesung. Der aber, den Gott auferweckt hat, sah die Verwesung nicht, so sei es euch nun kund, ihr Brüder, daß durch diesen euch Vergebung der Sünden verkündigt wird, und von allem, wovon ihr durch das Gesetz Moses nicht gerechtfertigt werden konntet, wird durch diesen jeder Glaubende gerechtfertigt. Seht nun zu, dass nicht eintreffe, was in den Propheten gesagt ist. Seht, Ihr Verächter, und wundert euch, und verschwindet, denn ich wirke ein Werk in euren Tagen, ein Werk, das ihr nicht glauben werdet, wenn es euch jemand erzählt.