»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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Kennen Sie das Manna? Die Bibel berichtet im 2. Buch Mose, wie Gott das Volk der Israeliten unter dramatischen Umständen aus der Versklavung in Ägypten befreit hat. Für die sich anschließende Wüstenpassage musste die Ernährungsfrage geklärt werden. Wie die vielen Leute durchbringen? Allein die Zahl der wehrfähigen Männer belief sich auf über 600 000. Schon nach kurzer Zeit verbrauchten sich die Vorräte, und eine Notlage machte sich breit. Das Rufen nach Brot wurde immer lauter.
Gott griff ein und stellte eine übernatürliche Nahrungsmittelhilfe für die Krisenregion in Aussicht: »Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen.« Und tatsächlich, tagtäglich ernährte er sie mit dem sogenannten Manna. Über eine Periode von 40 Jahren konnten sich die Menschen an diesem »Himmelsgetreide« satt essen.
Aber was war das für eine sonderbare Substanz? Schon die Beschreibung der Haltbarkeit ist verwunderlich. Es war eigentlich nicht langlebig. Man konnte das Manna nur morgens in der Kühle vom Boden aufsammeln, bei höheren Temperaturen in der Mittagshitze zerschmolz es. Zudem ließ es sich normalerweise nicht bis zum Folgetag aufbewahren, es verfaulte sehr schnell. Doch an jedem 6. Tag blieb es sonderbarerweise auch nach 24 Stunden noch genießbar, damit das Volk am 7. Tag die Sabbatruhe einhalten konnte. Noch erstaunlicher ist, dass eine kleine Menge davon zur Erinnerung an Gottes Versorgung in der Wüste über viele Jahre in einem Gefäß aufbewahrt werden konnte. Ein Wunder!
Später verglich sich Jesus mit dem Manna. Er ist das wirkliche Lebensbrot mit himmlischer Herkunft, das nicht nur für kurze Zeit hält und sättigt, sondern lange, sehr lange, ja, ewig. Wohl dem, der dieses Brot im Glauben zu sich nimmt!
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12. Juni, Johannes Kapitel 6, Vers 51 Ich bin das lebendige Brot, das aus dem Himmel herabgekommen ist. Wenn jemand von diesem Brot isst, wird er leben in Ewigkeit. Brot vom Himmel Kennen Sie das Manna? Die Bibel berichtet im zweiten Buch Mose, wie Gott das Volk der Israeliten unter dramatischen Umständen aus der Versklavung in Ägypten befreit hat. Für die sich anschließende Wüstenpassage musste die Ernährungsfrage geklärt werden, wie die vielen Leute durchbringen. Allein die Zahl der wehrfähigen Männer belief sich auf über 600.000. Schon nach kurzer Zeit verbrauchten sich die Vorräte und eine Notlage machte sich breit. Das Rufen nach Brot wurde immer lauter. Gott griff ein und stellte eine übernatürliche Nahrungsmittelhilfe für die Krisenregion in Aussicht. Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen. Und tatsächlich, tagtäglich ernährte er sie mit dem sogenannten Manna. Über eine Periode von vierzig Jahren konnten sich die Menschen an diesem Himmelsgetreide satt essen. Aber was war das für eine sonderbare Substanz? Schon die Beschreibung der Haltbarkeit ist verwunderlich. Es war eigentlich nicht langlebig, man konnte das Manna nur morgens in der Kühle vom Boden aufsammeln, bei höheren Temperaturen in der Mittagshitze zerschmolz es. Zudem ließ es sich normalerweise nicht bis zum Folgetag aufbewahren. Es verfaulte sehr schnell, doch an jedem sechsten Tag blieb es sonderbarerweise auch nach 24 Stunden noch genießbar, damit das Volk am siebten Tag die Sabbatruhe einhalten konnte. Noch erstaunlicher ist, dass eine kleine Menge davon zur Erinnerung an Gottes Versorgung in der Wüste über viele Jahre in einem Gefäß aufbewahrt werden konnte. Ein Wunder. Später verglich sich Jesus mit dem Manna. Es ist das wirkliche Lebensbrot mit himmlischer Herkunft, das nicht nur für kurze Zeit hält und sättigt, sondern lange, sehr lange, ja, ewig, wohl dem, der dieses Brot im Glauben zu sich nimmt. Frage: Wie äußert sich das Verlangen nach dem wahren Lebensbrot bei ihnen? Tipp Sprechen Sie im Gebet mit Jesus Christus und bitten Sie, ihn in ihr Leben zu kommen. Bibellese, Johannes Kapitel 6, Vers 22 bis 59. Am nächsten Tag sah das Volk, das am anderen Ufer des Meeres stand, dass kein anderes Boot da war als das eine, und dass Jesus nicht mit seinen Jüngern in das Boot gestiegen war, sondern seine Jünger waren allein weggefahren. Es kamen aber andere Boote von Tiberias nahe zu der Stätte, wo sie das Brot gegessen hatten, nachdem der Herr die Danksagung gesprochen hatte. Als nun das Volk sah, dass Jesus nicht da war und seine Jünger auch nicht, stiegen sie in die Boote und kam nach Kaperna um und suchten Jesus. Und als sie ihn fanden am anderen Ufer des Meeres, fragten sie ihn, Rabbi, wann bist du hergekommen? Jesus antwortete ihn und sprach, Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von dem Brot gegessen habt und satt geworden seid. Müht euch nicht um Speise, die vergänglich ist, sondern um Speise, die da bleibt zum ewigen Leben. Die wird euch der Menschensohn geben, denn auf ihm ist das Siegel Gottes des Vaters. Da fragten sie ihn, was sollen wir tun, dass wir Gottes Werke wirken? Jesus antwortet und sprach zu ihnen, das ist Gottes Werk, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat. Da sprachen sie zu ihm Was tust du für ein Zeichen, auf das wir sehen und ihr glauben? Was wirkst du? Unsere Väter haben Manner gegessen in der Wüste, wie geschrieben steht, Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen. Da sprach Jesus zu ihnen, wahrlich, wahrlich, ich sage euch nicht, Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. Da sprachen sie zu ihm Herr, gib uns alle Zeit solches Brot. Jesus aber sprach zu ihnen Ich bin das Brot des Lebens, wer zu mir kommt, den wird nicht hungern, und wer an mich glaubt, den wird nimmerme dürsten. Aber ich habe euch gesagt, ihr habt mich gesehen und glaubt doch nicht. Alles, was mir der Vater gibt, das kommt zu mir. Und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. Das ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern dass ich es auferwecke am jüngsten Tage. Denn das ist der Wille meines Vaters, dass, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn das ewige Leben habe, und ich werde ihn auferwecken am jüngsten Tage. Da murrten die Juden über ihn, weil er sagte, Ich bin das Brot, das vom Himmel gekommen ist, und sprachen Ist dieser nicht Jesus, Josefs Sohn, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen, ich bin vom Himmel gekommen? Jesus antwortete und sprach zu ihnen Murd nicht untereinander, es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat, und ich werde ihn auferwecken am jüngsten Tage. Es steht geschrieben in den Propheten, sie werden alle von Gott gelehrt sein. Wer es vom Vater hört und lernt, der kommt zu mir. Nicht, dass jemand den Vater gesehen hätte. Nur der, der von Gott ist, der hat den Vater gesehen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer glaubt, der hat das ewige Leben. Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, damit wer davon isst, nicht sterbe. Ich bin das lebendige Brot, das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, der wird leben in Ewigkeit, und das Brot, das ich ihm geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt. Da stritten die Juden untereinander und sprachen Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben? Jesus sprach zu ihnen, wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn er nicht esst das Fleisch des Menschensohnes und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und trinkt mein Blut, der bleibt in mir und ich in ihm. Wie mich gesandt hat der lebendige Vater, und ich lebe um des Vaters willen, so wird auch, wer mich isst, leben um meinen Willen. Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist. Es ist nicht wie bei den Vätern, die gegessen haben und gestorben sind. Wer dies Brot isst, der wird leben in Ewigkeit. Das sagte er in der Synagoge, als er in Kaperna umleerte.