»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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Der Milliardär Peter Thiel plant, später unter kontrollierten Bedingungen zu sterben, sein Gehirn dann kurz noch mit Sauerstoff versorgen zu lassen, möglichst zeitnah in ein Eiswasserbad zu gelangen, eine konservierende Flüssigkeit und ein Frostschutzmittel in seine Gefäße zu bekommen und bei minus 196 Grad Celsius in einen Metalltank mit flüssigem Stickstoff gelegt zu werden. Dort würde Thiel so lange bleiben, bis die Menschheit ihn auftauen und sein Weiterleben sicherstellen kann.
Das Anliegen des PayPal-Gründers ist nachvollziehbar. Der Tod ist das Schreckensgespenst der Menschen seit jeher. Einerseits unausweichlich und vorhersehbar, andererseits furchteinflößend und kaum berechenbar. Wohl die meisten Menschen würden den Tod nur allzu gerne überwinden und sich den Hoffnungen Thiels anschließen. Was jedoch ironischerweise bei diesen Überlegungen nahezu ausgeklammert wird, ist, dass der Tod längst überwunden wurde. Es gab bereits einen Menschen, der den Tod überwunden hat, indem er drei Tage nach seinem Sterben zurückkehrte, mit seinen Leuten sprach und von unzähligen Augenzeugen gesehen wurde. Sowohl sein Tod wie auch sein Wiedererscheinen zählen zu den am besten belegten historischen Ereignissen der ganzen Menschheitsgeschichte: Jesus Christus starb in Jerusalem an einem Freitag im April etwa in der Zeit zwischen 30 und 33 n. Chr. Am darauffolgenden Sonntag verließ er bei Sonnenaufgang sein Grab und zeigte sich den Menschen. Dieses Ereignis ist im Neuen Testament zuverlässig bezeugt.
Das Hoffnungsvolle bei dieser Tatsache ist, dass Jesus denen, die an ihn glauben, in Johannes 14,19 zuruft: »Weil ich lebe, werdet auch ihr leben!« Wer an Jesus Christus glaubt, wird leben, nachdem er hier auf der Erde gestorben ist.
Willkommen bei Leben ist Mehr, Ihrem täglichen Begleiter, präsentiert von den Verlagen CfV Bielefeld und CV Dillenburg. Schöpfen Sie Mut und entdecken Sie das echte Leben in Jesus Christus.
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15. April. Johannes Kapitel 14, Vers 19. Noch eine kleine Weile, und die Welt sieht mich nicht mehr. Ihr aber seht mich, weil ich lebe, sollt auch ihr leben. Den Tod überwinden? Der Milliardär Peter Thiel plant, später unter kontrollierten Bedingungen zu sterben, sein Gehirn dann kurz noch mit Sauerstoff versorgen zu lassen, möglichst zeitnah in ein Eiswasserbad zu gelangen, eine konservierende Flüssigkeit und ein Frostschutzmittel in seine Gefäße zu bekommen und bei minus 196 Grad Celsius in einen Metalltank mit flüssigem Stickstoff gelegt zu werden. Dort würde Thiel so lange bleiben, bis die Menschheit ihn auftauen und sein weiter Leben sicherstellen kann. Das Anliegen des Paypal-Gründers ist nachvollziehbar. Der Tod ist das Schreckensgespenst der Menschen seit jeher, einesteils unausweichlich und vorhersehbar, andererseits furchteinflößend und kaum berechenbar, wo die meisten Menschen würden den Tod nur allzu gerne überwinden und sich den Hoffnungen Thiels anschließen. Was jedoch ironischerweise bei diesen Überlegungen nahezu ausgeklammert wird, ist, dass der Tod längst überwunden wurde. Es gab bereits einen Menschen, der den Tod überwunden hat, indem er drei Tage nach seinem Sterben zurückkehrte, mit seinen Leuten sprach und von unzähligen Augenzeugen gesehen wurde. Sowohl sein Tod wie auch sein Wiedererscheinen zählen zu den am meisten belegten historischen Ereignissen in der ganzen Menschheitsgeschichte. Jesus Christus starb in Jerusalem an einem Freitag im April, etwa in der Zeit zwischen 30 und 33 nach Christus. Am darauffolgenden Sonntag verließ er bei Sonnenaufgang sein Grab und zeigte sich den Menschen. Dieses Ereignis ist im Neuen Testament zuverlässig bezeugt. Das Hoffnungsvolle bei dieser Tatsache ist, dass Jesus denen, die an ihn glauben, in Johannes Kapitel 14, Vers 19 zuruft. Weil ich lebe, werdet auch ihr leben. Wer an Jesus Christus glaubt, wird leben, nachdem er hier auf der Erde gestorben ist. Frage: Was passiert fünf Sekunden nach ihrem Tod? Lesen Sie das Buch Die Tatsache der Auferstehung von Josh MacDowell. Bibellese Johannes Kapitel 20. Am ersten Tag der Woche kommt Maria Magdalena früh, als es noch finster war, zum Grab und sieht, dass der Stein vom Grab weggenommen war. Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen Jüngern, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus, und sie kamen zum Grab. Es liefen aber die beiden miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam als erster zum Grab, schaute hinein und sieh die Leinentücher liegen. Er ging aber nicht hinein. Da kam Simon Petrus ihm nach und ging hinein in das Grab, und sieh die Leinentücher liegen, und das Schweißtuch, das auf Jesu Haupt gelegen hatte, nicht bei den Leinentüchern, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort. Da ging auch der andere Jünger hinein, der als erster zum Grab gekommen war, und sah und glaubte, denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müsste. Da gingen die Jünger wieder zu den anderen zurück. Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte. Als sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab hinein und sieh zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu häupten und den anderen zu Füßen, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte. Und die sprachen zu ihr Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen, sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sah Jesus stehen, und weiß nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr, Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm, Herr, hast du ihn weggetragen? So sage mir, wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen, spricht Jesus zu ihr, Maria. Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch, Raboni, das heißt Meister. Spricht Jesus zu ihr, rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater, geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen, ich fahre auf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria Magdalena geht und verkündigt den Jüngern, ich habe den Herrn gesehen, und was er zu ihr gesagt hatte. Am Abend aber dieses ersten Tages der Woche, da die Jünger versammelt und die Türen verschlossen waren, aus Furcht vor den Juden, kam Jesus und trat mitten unter sie und spricht zu ihnen Friede sei mit euch. Und als er das gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und seine Seite. Da wurden die Jünger froh, dass sie den Herrn sahen. Da sprach Jesus abermals zu ihnen, Friede sei mit euch. Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Und als er das gesagt hatte, blies er sie an und sprich zu ihnen Nehmt hin den Heiligen Geist, welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen, welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten. Thomas aber, einer der zwölf, der Zwilling genannt wird, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Da sagten die anderen Jünger zu ihm, Wir haben den Herrn gesehen. Er aber sprach zu ihnen Wenn ich nicht in seinen Händen die Nägelmale sehe und lege meinen Finger in die Nägelmale und lege meine Hand in seine Seite, kann ich's nicht glauben. Und nach acht Tagen waren seine Jünger abermals drinnen, und Thomas war bei ihnen. Kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt mitten unter sie und spricht: Friede sei mit euch. Danach spricht er zu Thomas Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig. Thomas antwortete und sprach zu ihm Mein Herr und mein Gott. Spricht Jesus zu ihm, weil du mich gesehen hast, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. So viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die nicht geschrieben sind in diesem Buch, diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr, weil ihr glaubt, das Leben habt in seinem Namen.