»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.
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Vor 51 Jahren (1974) warnten die Chemiker Mario J. Molina und Frank Sherwood Rowland bereits davor, dass von Menschen freigesetzte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) die Ozonschicht in der Stratosphäre schädigen können. Die sogenannten FCKWs wurden unter anderem als Treibmittel in Spraydosen und in Kühlmitteln verwendet. 20 Jahre später erhielten die Forscher den Nobelpreis für Chemie, da sie den Einfluss dieser Schadstoffe auf die Bildung des Ozonlochs geklärt hatten. Im Montreal-Protokoll von 1987 einigte man sich weltweit darauf, dass die ozonabbauenden FCKWs durch andere Stoffe ersetzt werden sollten. Denn die Ozonschicht schützt uns vor der schädlichen UV-Strahlung der Sonne, die z. T. zu Hautkrebs führen kann. Der Schutz unserer Erde war schon damals vielen Menschen wichtig. Heute ist das Bewusstsein darüber noch viel stärker geworden, wie wichtig es ist, unseren Planeten zu schützen.
Aber nicht nur die Erde ist bedroht. Unser Seelenheil steht auch auf dem Spiel. Auch da sorgen »Schadstoffe«, nämlich unsere Sünde, für eine zerstörerische Belastung, die unweigerlich mit dem Tod enden wird, denn der Lohn der Sünde ist der Tod, sagt die Bibel (Römer 6,23). Gott warnt uns schon seit Beginn der Schöpfung davor, dass er Sünde richten wird. Er hat aber auch eine Möglichkeit zur Rettung vorbereitet.
Was können wir also tun, damit unsere Seele für die Ewigkeit gerettet wird? In der Bibel steht: »Es ist dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach aber kommt das Gericht« (Hebräer 9,27; ELB). Im Johannes-Evangelium heißt es aber auch: »Wer an ihn (den Sohn Gottes) glaubt, wird nicht gerichtet« (Johannes 3,18). Also ist der Glaube an Jesus Christus die entscheidende Maßnahme, um ewiges Leben im Reich Gottes zu bekommen.
Willkommen bei Leben ist mehr, Ihrem täglichen Begleiter, präsentiert von den Verlagen CLV Bielefeld und CV Dillenburg. Schöpfen Sie Mut und entdecken Sie das echte Leben in Jesus Christus.
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1. April, 1. Mose 1, Vers 31. Und Gott sah alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Wie schützen wir unsere Erde? Vor 51 Jahren warnten die Chemiker Mario J. Molina und Frank Sherwood Rowland bereits davor, dass von Menschen freigesetzte Fluorchlorkohlenwasserstoffe, FCKWs, die Ozonschicht in der Stratosphäre schädigen können. Die sogenannten FCKWs wurden unter anderem als Treibmittel in Spreidosen und in Kühlmitteln verwendet. 20 Jahre später erhielten die Forscher den Nobelpreis für Chemie, da sie den Einfluss dieser Schadstoffe auf die Bildung des Ozonlochs geklärt hatten. Im Montchard-Protokoll von 1987 einigte man sich weltweit darauf, dass die Ozonabbauenden FCKWs durch andere Stoffe ersetzt werden sollten. Denn die Ozonschicht schützt uns vor der schädlichen UV-Strahlung der Sonne, die zum Teil zu Hautkrebs führen kann. Der Schutz unserer Erde war schon damals vielen Menschen wichtig. Heute ist das Bewusstsein darüber noch viel stärker geworden, wie wichtig es ist, unserem Planeten zu schützen. Aber nicht nur die Erde ist bedroht, unser Seelenheil steht auch auf dem Spiel. Auch da sorgen Schadstoffe, nämlich unsere Sünde, für eine zerstörerische Belastung, die unweigerlich mit dem Tod enden wird, denn der Lohn der Sünde ist der Tod, sagt die Bibel in Römer Kapitel sechs. Gott warnt uns schon seit Beginn der Schöpfung davor, dass er Sünde richten wird. Er hat aber auch eine Möglichkeit der Rettung vorbereitet. Was können wir also tun, damit unsere Seele für die Ewigkeit gerettet wird? In der Bibel steht, es ist dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach aber kommt das Gericht. Im Johannesevangelium heißt es aber auch, wer an ihn, den Sohn Gottes, glaubt, wird nicht gerichtet. Also ist der Glaube an Jesus Christus die entscheidende Maßnahme, um ewiges Leben im Reich Gottes zu bekommen. Frage: Sind Sie auch ein Umweltschützer? Tipp Ergreifen Sie auch für ihre Seele die alles entscheidende Schutzmaßnahme. Bibellese, 1. Mose Kapitel 1. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde, und die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte über dem Wasser. Und Gott sprach, es werde Licht, und es ward Licht. Und Gott sah, dass das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, die das scheidet zwischen den Wassern. Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Und es geschah so. Und Gott nannte die Feste Himmel. Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag. Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einem Ort, dass man das Trockene sehe. Und so geschah es. Und Gott nannte das trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott sprach: Es lasse die Erde aufgehen, Gras und Kraut das Samen bringe, und fruchtbare Bäume, die an jeder nach seiner Art Früchte tragen, in denen ihr Same ist, auf Erde. Und es geschah so. Und die Erde ließ aufgehen, Gras und Kraut, das Samen bringt, an jedes nach seiner Art, und Bäume, die da Früchte tragen, in denen ihr Same ist, an jeder nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war, da wart aus Abend und Morgen der dritte Tag. Und Gott sprach Es werden Lichter an der Feste des Himmels, die da scheiden Tag und Nacht, sie seien Zeichen für Zeiten, Tage und Jahre, und seien Lichter an der Feste des Himmels, das sie scheinen auf die Erde. Und es geschah so. Und Gott machte zwei große Lichter ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne. Und Gott setzte sie an die Feste des Himmels, das sie schienen auf die Erde, und den Tag und die Nacht regierten, und schienen Licht und Finsternis. Und Gott sah, dass es gut war. Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag, und Gott sprach Es wimmle das Wasser von lebendigem Getier, und Vögel sollen fliegen auf Erden unter der Feste des Himmels. Und Gott schuf große Seeungeheuer, und alles Getier, das da lebt und webt, davon das Wasser wimmelt, ein jedes nach seiner Art, und alle gefiederten Vögel einen jeden nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und mehret euch und füllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden. Da wart aus Abend und Morgen der fünfte Tag. Und Gott sprach: Die Erde bringer hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art, Vieh, Gewirm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles Gewirrn des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war. Und Gott sprach Lasstet uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die daherrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über die ganze Erde und über alles Gewirrn, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn, und er schuf sie als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen Seid fruchtbar und mehret euch in Fülle die Erde und mach sie euch untertan, und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles, das auf Erden kriecht. Und Gott sprach Sehe da, ich habe euch gegeben, alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles grüne Kraut zur Nahrung gegeben, und es geschah so. Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Da wart aus Abend und Morgen der sechste Tag.